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Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht (LnB)

LNB Schmerztherapie

Die Verblüffung bei Stern TV war groß, als Roland Liebscher-Bracht live im Fernsehen zeigte, dass auch in vermeintlich „aussichtslosen“ Fällen seine Schmerztherapie greift. Postuliertes Kernstück dieser Methode ist der sogenannte „Alarmschmerz“, welchen das Gehirn dann schaltet, wenn ein Bewegungsprogramm durch eine zurückliegende Verletzung oder einen Fehlgebrauch gestört ist. Ein gestörtes Bewegungsprogramm kann nämlich erhebliche Schmerzen verursachen und ist die eigentliche Grundlage von „Abnutzungen“, wie z.B. den Arthrosen und den Bandscheibenvorfällen – und nicht umgekehrt!

Durch ein „Umprogrammieren“ dieses falschen Musters mittels starken Druckes auf die „Alarmschmerzpunkte“ in Verbindung mit speziellen „Engpassdehnungen“ führt diese Methode, nach eigener Statistik, in über 90% der Fälle zur Schmerzfreiheit. Und das in durchschnittlich 1-3 Behandlungen.

Professor Froböse von der Deutschen Sporthochschule in Köln sah sich veranlasst, eine Wirksamkeitsstudie durchzuführen: mit positivem Erfolg. Es existieren zahlreiche Fallberichte, dass Menschen, die nicht mehr an Linderung glaubten, heute ein schmerzfreies Leben führen. Egal ob jung oder alt, ob sportlich oder am Krückstock, ob mit Arthrose oder ohne: die „innere Reibung“ sollte immer minimiert werden. Eine deutliche Besserung der Beweglichkeit und ein Zugewinn an Lebensenergie stellen sich oft ein.

Siehe hierzu auch den Fernsehbeitrag des Saarländischen Rundfunks im Magazin „Bonus“, Juni 2010, der die Therapie in der Praxis Alexander Lay filmte („Schmerztherapie“).

Aktuell tätige Schmerztherapeuten nach LnB in der Praxis Alexander Lay:

  • Alexander Lay, Lehrer für die Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht, Co-Autor des Buches „Der Schmerzcode“

LnB bei sternTV (Juni 2009)

Weitere Informationen zur Sendung:
Manualtherapie - Neue Hoffnung für Schmerzpatienten


Die Grundlage der Schmerztherapie in unserer Praxis ist die Analyse und Behandlung nach dem theranetic-Konzept. Theranetic ist eine neuartige Synthese aus Manualmedizin und Bewegungsmedizin. Die wirkungsvollsten Techniken manualmedizinischer Systeme  zur Verbesserung der Körperstruktur werden kombiniert mit speziell dafür entwickelten funktionellen Übungen zur Verbesserung des Nervensystems und der Flexibilität. Die "Handarbeit" (Manualtherapie) synchronisiert die Funktion von Gelenken, Faszien und Muskeln. Die "Bewegung" (theranetic Yoga) beschleunigt den Genesungsprozeß und beugt vor. Dies nimmt dem Schmerz den Nährboden. Die Folge ist eine Verbesserung von Durchblutung und der Nerventätigkeit. Regeneration tritt ein.

Zielführend ist oft eine Ernährungs- und Mikronährstoff-Optimierung. Bei Bedarf und bei schlimmsten Schmerzen kommen wirbelsäulennahe Infiltrationen (IGOST-Standard) zur Anwendung.  Behandelt wird auf einer speziellen, in drei Ebenen frei beweglichen Mobilisationsbank (Manuthera-Liege). Das Konzept eignet sich insbesondere zu Überprüfung einer relativen Operationsindikation und ungeklärter Schmerzzustände.